Unternhemen

Über uns

Das Au­to­haus Knoth

in Sto­ckerau stellt sich Ihnen vor

Un­se­re Fir­men­ge­schich­te

Wir schrei­ben das Jahr 1976. Der junge Kfz-Me­cha­ni­ker­meis­ter Jo­hann Knoth spielt schon seit ei­ni­ger Zeit mit dem Ge­dan­ken, mehr zu tun, als Autos zu re­pa­rie­ren. Bei Mer­ce­des, Opel und Ford hat er sich um­fas­sen­de Pra­xis an­ge­eig­net. Dort hat er er­kannt, dass es zwar ein wun­der­ba­res Ge­fühl ist, ein nicht ein­satz­fä­hi­ges Auto wie­der zum Lau­fen zu brin­gen, dass es aber rund­her­um noch so viel mehr gibt, was Au­to­fah­rer wün­schen. Gute Be­ra­tung schon beim Au­to­kauf zum Bei­spiel, das Su­chen nach Fi­nan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten auch in kniff­li­gen Fäl­len, se­riö­ser Rück­kauf und Ein­tausch etwa, und eine Werk­stät­te, in der das Ver­trau­en der Kun­den nicht ent­täuscht wird.

So kommt es 1976 dazu, dass Meis­ter Jo­hann Knoth in Sto­ckerau, Hor­ner Stra­ße 48, einen Kfz - Be­trieb grün­det. Ohne Mit­ar­bei­ter, aber mit fun­dier­tem Wis­sen und Zu­ver­sicht be­ginnt er die Ar­beit. Als ihm schon bald an­ge­bo­ten wird, die Marke Chrys­ler-Sim­ca-Sun­beam als Ge­ne­ral­ver­tre­tung im ge­sam­ten Wein­vier­tel zu über­neh­men, er­reicht er schnell die Gren­ze des­sen, was ein Ein­mann­be­trieb schaf­fen kann. Es spricht sich herum, dass hier einer ist, der nicht nur von Autos was ver­steht, son­dern immer nahe am Kun­den ist.


Geht nicht gibt‘s nicht bei Jo­hann Knoth!

Mit der Zahl der Kun­den wach­sen der Mit­ar­bei­ter­stab und der Be­trieb. Der Trend der Zeit führt zu leis­tungs­star­ken, aber den­noch preis­güns­ti­gen Au­to­mo­del­len. Die Marke Mi­tsu­bi­shi be­dient seit we­ni­gen Jah­ren die­ses Markt­seg­ment in Ös­ter­reich, und Jo­hann Knoth ver­brei­tert 1980 sein An­ge­bot, indem er Mi­tsu­bi­shi ins Ver­kaufs­pro­gramm ein­glie­dert. 1985 folgt die Marke Volvo.

Auf Ex­pan­si­ons­kurs ...
Immer wich­ti­ger wird es, Autos ent­spre­chend zu prä­sen­tie­ren. Also ent­schließt sich Jo­hann Knoth zum Umbau des Stamm­hau­ses in der Hor­ner Stra­ße. Am 15. Sep­tem­ber 1988 wird ein 200 Qua­drat­me­ter gro­ßer Schau­raum er­öff­net. Und noch eine Neue­rung im Au­to­haus stellt die Wei­chen für die Zu­kunft: Die Marke Fiat wird 1997 ins Ver­kaufs­pro­gramm auf­ge­nom­men.

Die nächs­te Ge­ne­ra­ti­on ...
Vor­aus­schau­end zeigt sich Jo­hann Knoth auch bei der Per­so­nal­wahl. Um dem Au­to­haus die per­sön­li­che At­mo­sphä­re eines Fa­mi­li­en­be­trie­bes zu er­hal­ten, wird Toch­ter Gabi in den Ar­beits­pro­zess ein­ge­bun­den. Ihre Auf­ga­ben sind das Rech­nungs­we­sen und die Buch­hal­tung. Sohn Her­bert hin­ge­gen wird durch alle Sta­tio­nen des Be­trie­bes ge­schleust. Nichts, was in einem Kfz-Fach­be­trieb zu tun ist, bleibt ihm fremd. Es ver­ge­hen wei­te­re zehn Jahre, in denen mehr und mehr deut­lich wird, dass das Au­to­haus Knoth sei­nem Stamm­sitz in der Hor­ner Stra­ße ent­wach­sen ist.
Jo­hann Knoth sieht sich nach ge­eig­ne­ten Aus­weich­mög­lich­kei­ten um und fin­det in der Ing.-Jo­sef-Heckl-Stra­ße, un­weit des Stamm­hau­ses, ein ge­eig­ne­tes Grund­stück. Auf 4.000 Qua­drat­me­tern ent­steht das neue Mi­tsu­bi­shi-Zen­trum, es wird am 5. No­vem­ber 1998 er­öff­net.

Weil neben den Pkw-Mo­del­len das Lkw-Pro­gramm immer mehr an Be­deu­tung ge­won­nen hat, wird im neuen Fir­men­ge­bäu­de viel in die not­wen­di­ge tech­ni­sche Aus­stat­tung in­ves­tiert. Nun kön­nen alle Arten von Re­pa­ra­tu­ren und Über­prü­fun­gen - auch an Last­kraft­wa­gen bis zu 6 Ton­nen - durch­ge­führt wer­den. Blech­schä­den wer­den in der haus­ei­ge­nen Speng­le­rei be­ho­ben, der eine tech­nisch auf­wen­di­ge La­ckier­box zur Ver­fü­gung steht. Es ist schön, wenn ein rei­ches Ar­beits­le­ben flie­ßend in den Ru­he­stand über­ge­hen kann. Im Juni 2000 hat Jo­hann Knoth daher sei­nem Sohn Her­bert die Ge­schäfts­füh­rung des Un­ter­neh­mens über­tra­gen, der mit den er­folgs­be­stim­men­den Wer­ten des Fa­mi­li­en­be­trie­bes - Ver­läss­lich­keit und Qua­li­tät - groß ge­wor­den ist. Er ver­folgt den Aus­bau des Au­to­hau­ses zügig wei­ter.

Ein gro­ßer Schritt ...
2006 wird die Mo­dell­pa­let­te mit der Marke Su­zu­ki er­wei­tert, Knoth wird au­ßer­dem zur of­fi­zi­el­len Al­fa-Ro­meo-Werk­stät­te ge­kürt, was den wei­te­ren Aus­bau des Fir­men­ge­bäu­des in der Ing.-Jo­sef-Heckl-Stra­ße not­wen­dig macht. Auf groß­zü­gi­gen 2.000 Qua­drat­me­tern wer­den nun­mehr die Mo­del­le Mi­tsu­bi­shi, Fiat und Su­zu­ki unter einem Dach prä­sen­tiert. Mitt­ler­wei­le fin­den 20 bes­tens ge­schul­te Mit­ar­bei­ter im Au­to­haus Knoth einen si­che­ren Ar­beits­platz.

Die Au­to­bran­che wurde immer schwie­ri­ger, Ser­vice und Qua­li­tät müs­sen je­doch ge­währ­leis­tet blei­ben, eben­so wie das An­ge­bot an Fahr­zeu­gen. So kam es im Jahre 2015 zum er­neu­ten Mar­ken­zu­wachs mit der Marke Citroën.

Im Laufe von nun­mehr 40 Jah­ren hat die Un­ter­neh­mens­lei­tung viele ver­läss­li­che Part­ner­schaf­ten auf­ge­baut, so etwa zu Cas­trol, zur GE-Mo­ney-Bank, Santan­der-Bank, Raiff­ei­sen­bank Sto­ckerau, etc., doch die wich­tigs­te ist immer noch die zu den tau­sen­den treu­en Kun­din­nen und Kun­den, die immer wie­der gern in die­ses Au­to­haus kom­men und wei­ter­erzäh­len, dass Au­to­fah­rer­wün­sche bei Knoth nicht un­er­füllt blei­ben.